Taraxacum officinale im alten Federwerk

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Wir sind dann Richtung Sachsen weiter und fuhren nach Leipzig (Markkleeberg) an einen See mit Sandstrand und verbrachten einen herrlichen Abend dort. Leider regnete es die nächsten beiden Tage ohne Unterlass! So setzten wir unser Mobil wieder in Bewegung und wanderten zu unserem nächsten Ziel.

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Wir hatten uns mit unserem Freakbruder Ilt in Zschopau  verabredet um dort ein kleines Festival zu besuchen. Taraxacum officinale ( lat. Löwenzahn ), so sein Name, wurde vor etwa 15 Jahren von Leuten u.a. auch.aus der Jesusfreakszene ins Leben gerufen. Weil sie inzwischen in alle Welt zerstreut leben,  treffen sich einmal im Jahr dort, um in einer alten Fabrikruine zu feiern. Das Festival steht unter dem Motto;  Musik und Kunst und der Vielfallt, die darin zu erleben ist! Wir waren deshalb schon ein wenig irritiert und verwundert als 4 Leute aus dem Orgateam uns beim Aufbau unseres Standes sagten, das einige Leute aus ihrem Team und auch Besucher sich durch christliche Statements vor den Kopf gestoßen fühlten. Um linksgesinnte Menschen nicht zu vergraulen, baten sie uns,  keine Alpha & Omegafahne auf unserem Tisch zu legen. Evangelisationsschriften sollten wir bitte auch keine auslegen. Wenn es zu Gesprächen über unseren Glauben kam, durften wir unsere CDs und die Straßenlichtzeitung dann  „unter der Hand“ verschenken. Wilmer und seine Comix waren dennoch sehr beliebt und gefragt. Besonders die Kids hatten wieder ihren Spass mit ihm!  Von Claudis Bierdeckelkunst waren auch viele Besucher angetan.  Manchmal muss es halt auch so laufen… denn die gute Nachricht von unserem Herrn Jesus soll nicht ungehört bleiben.   🙂

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