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Hamburg

Hamburg  

45 Tage waren Claudi, Wilmer und Jupp nun im Osten der Republik unterwegs, doch nun hieß es Abschied nehmen. Winkend und mit einem fetten LĂ€cheln im Gesicht sagten wir der Ostsee ade und machten uns mit den vielen Erlebnissen die wir gesammelt hatten auf den Weg nach Hamburg.

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Hurra, die Ostsee ist da

Hurra, die Ostsee ist da!

Am Freitag, den 25. August war es dann soweit; Die Krötenwanderung brachte uns an die Ostsee! In Mönkebude am Stettiner Haff, kamen wir mit unserem  Wohnmobil zum stehn.  Mönkebude, einem ehemaligen Fischerdorf, war fĂŒr uns echt cool. Hier schien es, als ob die Zeit in den 1970-ziger Jahren stehengeblieben wĂ€r. Genau so hatten Claudi und Jupp sich das in ihren TrĂ€umen auch vorgestellt. Der herrlich weiße Sandstrand lag in einer kleinen Bucht, wo so gut wie nix los war. Morgens frĂŒh um sieben Uhr die Sonne aufgehen sehen ist hier einfach traumhaft schön.

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Schmeckt und seht

Schmeckt und seht…

wie freundlich der Herr ist, wohl dem der auf ihn traut.>> Er ist freundlich; vertraut auf ihn. Wisst, dass alles gut ist. Sagt: „Der Herr ist freundlich, Gott der Herr ist freundlich.“ Lasst nur in seinen HĂ€nden eure Gegenwart und eure Zukunft, und wisst einzig und allein, dass er freundlich ist. Er kann Ordnung aus Chaos schaffen, Gutes aus Üblem, Friede aus Aufruhr. Gott ist freundlich.

Ich und mein Vater sind eins; eins im verlangen Gutes zu tun. Seinen Kindern Gutes zu erweisen ist fĂŒr Gott dasselbe, wie ihnen Anteil an seiner „Gutheit“ und Gnade zu gewĂ€hren. Gott ist freundlich und sehnt sich danach, seine GĂŒte und gute Dinge mit uns zu teilen und er wird dies tun. Vertraut auf ihn und Ă€ngstigt euch nicht. Claudi und Jupp vertrauen dir, Jesus!

Probiert es aus und erlebt selbst, wie gut der Herr ist! GlĂŒcklich ist, wer bei ihm Zuflucht sucht!  Psalm 34,9

(Hierzu gibts noch nen Jupp-Flyer, den du unter dem MenĂŒpunkt „Unser Boss“ mit dem Titel „Von Kampfhunden und Verwirrten“ viel Spaß damit).

Richtung Ostsee

Richtung Ostsee

Am frĂŒhen Nachmittag sind wir weiter nach Dresden. Dort war der  letzte Tag des Stadtfestes voll im Gange. Eine Kirmes, Mittelaltermarkt, ĂŒberall VerkaufsstĂ€nde, mehrere BĂŒhnen mit viel Musik waren bis in die Altstadt zur Freude der Einwohner und Besucher aufgestellt. Am Abend krachte ein herrlich buntes Feuerwerk in den Himmel. Dresden –  ist eine sehr schöne Stadt!

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Chemnitz

Freaks in Chemnitz

Sonntagnachmittag machten wir uns auf nach Chemnitz. Ilt hatte uns angeboten, auf dem Hof seiner Arbeitsstelle, der Heilsarmee, Quartier zu machen. Dort konnten wir Strom und Wasser fĂŒr umme kriegen. Duschen und Verpflegung war auch mit im Angebot.

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Taraxacum officinale im alten Federwerk

Wir sind dann Richtung Sachsen weiter und fuhren nach Leipzig (Markkleeberg) an einen See mit Sandstrand und verbrachten einen herrlichen Abend dort. Leider regnete es die nÀchsten beiden Tage ohne Unterlass! So setzten wir unser Mobil wieder in Bewegung und wanderten zu unserem nÀchsten Ziel.

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Tour Ost – Saale, Halle, Zwingerclub

Die erste Station im Osten war Merseburg. Wir hatten einen Stellplatz direkt an der Saale und der Innenstadt und schauten uns das Schloss, den RabenkÀfig und die Ruinen an. Es war Samstag und die Stadt war wie ausgestorben, kaum Touris.

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Camp Eder

Wir zogen also weiter in Richtung Edersee ungefĂ€hr 30 Kilometer vor Kassel. Dort hatte eine Teil unserer  Remscheider Freaks fĂŒr dieses Jahr ne Parzelle auf dem Campingplatz Teichmann reserviert. Das sollte also unser nĂ€chstes Ziel sein.

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back in town

In der Heimat!

Claudi und ich hatte unser Zeugs gerade aufgestellt da kam schon die Security vom Hofgarten, dem Einkaufstempel in Solingen, um die Ecke und bat uns höflich ein paar Meter weiter von Eingang weg zu stehen. Die Stunden vergingen und wir hatten einige bekannte Gesichter an diesem heißen Sommertag getroffen. Mit ihnen und natĂŒrlich auch mit Menschen, die wir nicht kannten hatten wir ĂŒber dieses und jenes und das Evangelium gesprochen.

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