Wer ist dieser Mann

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Wer ist dieser Mann und was will er von dir?

Kein Buch der Welt ist so oft gelesen und übersetzt worden wie die Bibel. Sie führt unschlagbar die Bestsellerlisten aller Zeiten an. Von der Bibel sagt mansie sei Gottes Wort. Sie wurde von Menschen, inspiriert durch Gottes Geist über einen Zeitraum von 1500 Jahren aufgeschrieben. So entstanden 66 einzelne Bücher die man zu Einem gesamten Buch, eben der Bibel, zusammenfasste. Innerhalb dieses Buches gibt es nochmal eine Unterteilung in das Alte und das Neue Testament.

Im Neuen Testament dreht sich alles um Jesus von Nazareth, Alias der Messias; Der eine Mensch, welcher mehr als jeder andere die Geschichte der Menschheit beeinflusst hat.

Jesus Christus, wer ist er in Wirklichkeit? – Gott wird Mensch!

Über seine Identität wird heute noch genauso heiß gestritten wie zu der Zeit als er vor 2000 Jahren öffentlich in Erscheinung trat. Das Neue Testament berichtet davon, wie der Sohn Gottes Mensch wurde. Seine Mutter Maria war mit einem Typen, der den Namen Josef hatte, verlobt. Obwohl sie noch nicht verheiratet waren und keinen Sex hatten, war Maria plötzlich schwanger. Und zwar hatte der Geist der von Gott kommt, dafür gesorgt: Er hatte sie auf übernatürliche Weise schwanger gemacht. Das Baby das sie bekommen sollte war ein Geschenk von Gott. Den Jungen sollten sie Jesus nennen, das heißt übersetzt: Retter, denn er wird seine Leute aus der Falle rausholen, in der sie stecken, durch alles,  was sie in ihrem Leben verbockt haben. Matthäus 1, 18 – 22

Er war ein schlauer Junge und bekam mit der Zeit immer mehr mit von den Dingen, die Gott mit ihm vor hatte. Es heißt, Jesus war bei so klarem Verstand, dass er nie eine Sünde (Zielverfehlung) beging. Als Jesus 33 Jahre alt war, fing er an, den Menschen von Gott – seinem Vater, zu erzählen.

Doch zuerst ging Jesus aus seiner Heimat in Galiläa zum Fluss Jordan, weil er sich von Johannes taufen lassen wollte. Aber Johannes hatte da zuerst keinen Bock drauf und sagte: „Es müsste eigentlich, umgekehrt laufen, Jesus, ich müsste von dir getauft werden!“ Aber Jesus meinte nur: „Es ist okay, so wie es ist. Wir müssen das tun, was Gott gut findet.“ Also wurde Jesus von Johannes getauft. Als er Jesus dann untertauchte und der wieder aus dem Wasser rauskam, öffnete sich plötzlich die Wolkendecke über ihnen und man sah, wie der Geist von Gott in Form einer weißen Taube runter segelte und auf ihm landete. Zur gleichen Zeit hörte man eine Stimme aus dem Off, die direkt aus dem Himmel kam und sagte: ,,Dies ist mein geliebter Sohn, den ich wahnsinnig liebe, ich freu mich tierisch über ihn, er ist der Auserwählte!“ Matth. 3, 17

Weil ich glaube, dass sich Gott durch die Bibel offenbart und sein Wort die Wahrheit ist, kann ich also mit Gewissheit sagen; dass Jesus Gottes Sohn ist. Jesus legt los! Jesus ging durch das ganze Land von Galiläa und erzählte in den Synagogen, also da, wo sich die Juden zu Gottesdiensten trafen, von Gott. Er machte den Leuten klar, dass eine neue Zeit angebrochen ist, in der Gott das Sagen hat. Er machte alle möglichen Kranken gesund; keiner, den er traf, blieb unberührt. Schließlich war er überall das Gesprächsthema, selbst in Syrien redete man über Jesus. Sie schleppten alle möglichen kranken Menschen zu ihm, Leute, die irre Schmerzen hatten, völlig durchgeknallte Typen, Menschen, die nicht mehr gehen konnten und er heilte einfach jeden. Die Fangemeinde wurde immer größer, mittlerweile liefen tausende Jesus hinterher. Wo auch immer er hinging, alle waren total begeistert von ihm. Als Jesus sah, wie fett die Anzahl der Leute war, die ihm gefolgt waren, ging er auf eine Anhöhe und setzte sich mit seinen Jüngern dort hin. Er hatte eine Nachricht für sie und erzählte den Leuten was für sie wichtig ist um ein gutes Leben zu führen, das Gott gefällt. Später nannte man seine Worte, die er dort gesprochen hatte dann die Bergpredigt. Hier ein paar Schlagworte in Kurzform:

Jesus und seine Maßstäbe, die herausfordern! Er sagte z.B. zu ihnen:  – wer für ihn gut drauf ist und wer nicht, – wie Christen in der Welt abgehen sollen, – ihr sollt aufpassen was ihr sagt, – zu lieben ist besser als zu hassen, – beten leicht gemacht, wenn ihr mit Gott redet, könnt ihr schön locker drauf bleiben, Kohle scheffel bis der Arzt kommt? Das bringt es nicht! – Gott muss immer die Nummer 1 sein in eurem Leben!

Nachdem Jesus am Ende war mit seiner Rede, waren die Leute alle total fertig.Denn was er gesagt hatte, war nicht so ein dünnes Gelaber, wie es die religiösen Profis immer abgelassen hatten. Jeder merkte, dass Gott höchstpersönlich mit ihm gesprochen hatte. (Die Bergpredigt) im Matthäusevangelium Kapitel 5 – 7,28

Schließlich sammelte Jesus zwölf Jünger von seinen Schülern um sich, denen er beibringen wollte, wie man die selben Sachen hinkriegt wie er. Er überschrieb ihnen die gleiche Power, die er auch hatte, die Kraft mit der man die fiesen Geister aus Menschen rausholt und auch die Leute, denen es dreckig geht wieder gesund machen kann. Das waren zwölf Männer, die man von da an auch Apostel rufen durfte (das heißt so viel wie Botschafter) Diese zwölf Jungs schickte Jesus dann erst mal auf die Reise.

Er gab ihnen folgende Order mit auf den Weg.

Eins müsst ihr den Menschen klar machen: „Ab jetzt hat Gott das Sagen! Betet für die Leute und macht sie gesund, auch von so Sachen wie Aids. Wenn jemand irgendwelche Dämonen in seinem Körper hat, holt sie raus. Und tut das alles, ohne Kohle dafür zu verlangen, denn ihr habt es auch für lau von mir bekommen.“ Matth. 10

So zogen sie los um in Jesus Namen, Kranke zu heilen und viele andere Wunder zu vollbringen.

Ungefähr dreieinhalb Jahre waren sie mit Jesus unterwegs.

Jesus ließ dabei keine Gelegenheit aus, die Leute vor den superfrommen Pharisäern zu warnen, die ihnen mit irgendwelchen religiösen Regeln das Leben nur schwer machten, aber selber total lau und selbstgefällig unterwegs waren. Jesus sagte einmal zu ihnen:

„Passt bloß auf ihr Pseudos! Bei den unwichtigen Regeln seid ihr ganz pingelig. Ihr gebt sogar 10% von jedem Brühwürfel für Gott! Aber die wirklich wichtigen Sachen, dass wir fair sein sollten mit anderen, andere lieben und nett mit ihnen umgehen, dass wir Gott vertrauen sollen, das ist euch total egal. Ihr lauft so blind durchs Leben. Ihr wollt anderen sagen, wo es läng´s geht, dabei habt ihr doch selbst keinen Schnall vom Weg. Passt bloß auf, ihr Theologen und Pharisäer! Ihr alten Pseudos! Nach außen markiert ihr den dicken Macker, schick rausgeputzt, aber innen drin ist alles verfault und stinkt. Ihr Blindos, macht doch erst bei euch drinnen sauber, dann kommt das Äußere von selbst.  Matth. 23, 23 – 27

Wie lässt sich die von mir zu Anfang gestellte Frage nun eigentlich beantworten?

Da kommt ein Typ, in Sackleinen, mit Latschen an den Füßen, auf einem Esel reitend daher und was tut er? Jesus predigt von der Liebe seines Vaters im Himmel zu uns Menschen und stellt verdammt steile Thesen auf. Er sagt:

Liebe Gott, deinen Chef, mit allem was du hast, mit deinem ganzen Gefühl, volles Rohr, entscheide dich dafür! Matth. 22, 37 – 39

Oder er sagt so Sachen wie:

Wenn jemand nicht bereit ist, diese derben Sachen zu machen, von denen ich euch erzählt habe, der sollte lieber zu Hause bleiben! Matth,10, 38  /

Oder den hier!

Man meint ja auch bei euch: Liebe die Leute, die nett zu dir sind, und hasse die Leute, die ätzend zu dir sind! Ich sage euch aber: Liebe die Leute die ätzend zu dir sind. Bete für alle, die keinen Bock auf dich haben, miese Intrigen gegen dich anstiften und dir übel nachstellen Matth. 5, 43 – 44

Ich glaube, mit seinen krassen Ansagen hat Jesus nur eins im Sinn! Er will uns damit sagen; Macht die Liebe zum größten Reichtum in eurem Leben!  Jesus fordert uns auf,  so zu leben, wie er gelebt hat und sagt zu uns:

„Jeder, der mich als Vorbild hat und so leben will wie ich, der darf sich nicht mehr so wichtig nehmen. Der muss bereit sein, für Gott zu leben. Sein eigenes „Ich“ steht dann nicht mehr im Mittelpunkt. Jeder, der nur dafür lebt, sich ein gutes, nettes Leben zu schaffen, wird am Ende dumm dastehen. Matth. 16, 24 – 25

Jesus will nicht, das du dein Leben damit vertrödelst und einmal in der Woche in die Kirche rennst und dann versuchst, das zu tun was der Pastor dir predigt. Natürlich ist es gut wenn die Predigt (Das Wort Gottes) sich positiv auf dein Leben auswirkt. Aber Gott will in erster Linie immer nur das eine, er sagt zu dir:

„Gib mir, dein Herz,  mein Kind – ich liebe Dich!“

Und er wünscht sich ein Leben mit dir an seiner Seite. Jetzt und hier, aber auch nach deinem Tod – in der Ewigkeit! Am 24. 12. 2000 hab ich mich getraut und sagte ja zu diesem Menschen – Jesus – und gab ihm mein Leben. An seinem Geburtstag starb (geistlich) der alte Jupp und wurde von neuem geboren. Das ist einfach voll abgefahren! Zuerst merkte ich noch nicht viel an Veränderung, doch heute, fast 16 Jahre später, ist ne Menge Gutes in meinem Leben passiert. Und warum?Weil Jesus in mir lebt, sein Wort und sein Geist mich jeden Tag mehr verändern.

Versuch es doch auch mal, dieses neue Leben mit Jesus, Und mach daraus keinen religiösen Krampf. Denn wenn du mit Jesus unterwegs bist, – kannst du immer schön locker bleiben, okay! Liebe Grüße und fetten Segen, euer Jupp – juergen@kultshockk.de

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