Gott versorgt

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Gott versorgt:

Am Donnerstag Morgen, noch in Konstanz, begegnete ich einem älteren Herrn der sein vollbepacktes Fahrrad neben sich herschob.

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Ich fragte ihn ob er meinen 5 Euroschein in Kleingeld das ich für den Parkscheinautomaten brauche, wechseln könnte. Er schaute in seine Geldbörse und meinte: „Nein kann ich nicht, aber ich habe hier 2 Euro, die schenke ich dir.“ Wir hatten dann noch eine herrliche Unterhaltung über seinen Lebensweg mit dem Zen-Buda-Yoga und meinen Glauben an Jesus. Am Abend dann wollte ich mir ein Brot und en Bier kaufen stellte aber mit Erstaunen fest, dass die Geschäfte alle geschlossen waren.  Bis mir jemand sagte:  „Mein Lieber, heute ist doch auch Feiertag!“ Als ich dann in der Schweiz an kam, um zum Rheinfall zu fahren, hatten hier schon alle Läden geschlossen. Auf den Parkplatz, den ich am Rheinfall angesteuert hatte parkte außer mir noch ein einsamer VW-Bus. Bei der Plauderei mit dem Besitzer, erfuhr ich, dass er einen Meister (Guru) hat und Yoga praktiziert, und das es schon so eine Art Sucht sei seinem Guru zu folgen. Ich sagte ihm: „Ich hab auch einen Chef, der heißt Jesus und der macht mich frei in seinem Geist und seiner Herrlichkeit zu leben. Er meinte das er schon wüste, dass Jesus ein Mensch war, der noch mehr Licht in sich trug und schon ne Stufe höher steht als alle anderen, er aber doch lieber dem Licht von seinem Meister folgen wird. Als wir uns später verabschiedeten schenkte er mir noch seine letzte Dose Bier.

Natürlich bekamen die beiden Männer auch etwas von Jupp geschenkt. Das Straßenlicht und die Wilmercomix sind ja immer schnell bei der Hand um weiter gegeben zu werden. Bevor die Sonne am Himmel dann ganz verschwand, bin ich noch zum Rheinfall gelaufen. Danke Jesus für die Begegnungen und deinen Plan den du für jeden von uns hast, der mit dir am Start ist und auf dich vertrauen

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