Das Jahr 2017 – Was wird es uns bringen?

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Das Jahr 2017 – Was wird es uns bringen?

Wir Menschen leisten uns jedes Jahr den Luxus, immer wieder neue, noch größere + höhere Ziele zu setzen. Wenn das Jahr dann zur Neige geht, ziehen wir Bilanz + fragen uns, was haben wir denn erreicht + welche Ziele sind auf der Strecke geblieben. Im neuen Jahr geht das ganze dann wieder von vorne los. Zumeist sind es Dinge + Wünsche, die unseren eigenen Lebensstandard verbessern (neues Auto, schönere Wohnung, toller Urlaub usw.) Schwierig wird es dann bei solchen Vorhaben wie; ich höre auf zu rauchen, ich werde abnehmen oder weniger Alkohol trinken. Diese Vorsätze werden in den meisten Fällen sehr schnell wieder über den Haufen geworfen, verdrängt, verschoben + am Ende als nie zu erreichen zu den Akten gelegt + als bald wieder vergessen.

Wie sieht es denn mit den inneren Werten der Menschen aus? Sollte sich nicht jeder lieber am Anfang des Jahres + darüber hinaus an jedem einzelnen Tag seines ach so kurzen Lebens, danach sehnen, sein Wesen, sein Handeln + Denken, zum Positiven zu verändern? Doch wir sind immer so sehr mit uns selbst + den Dingen um uns herum beschäftigt. Da bleibt gar keine Zeit, sich + sein Handeln einmal zu hinterfragen. Am Ende müssten wir vielleicht unser Denken + Tun revidieren. Vielleicht sehen wir dann sogar unser ganzes Lebensmotto in einer krassen Schieflage + müssten uns fragen: „Mein Gott, was machen wir hier eigentlich, sind wir den noch ganz bei Trost + überhaupt noch zu retten?“ Wir Menschen betreiben Mobbing am Arbeitsplatz, denunzieren in unserer Nachbarschaft, reden schlecht über andere, sogar in der eigenen Familie. Oder; die Reichen lassen die Puppen tanzen + der kleine Arbeitnehmer, muss sich krummackern + alles ausbaden. Ein aktuelles Beispiel sind hoch bezahlte Manager in gut betuchten Unternehmen. Sie kassieren auch bei erheblichem Misserfolg,  Abfindungen in Millionenhöhe. Ich sach nur: „Die Menschheit hat einen Knall, aber den Warnschuss davor noch nicht mitbekommen. Aus uns selbst heraus sind wir echt nicht mehr zu retten. Warum ist das so? Weil jeder nur an sich selber denkt, aber aus dieser Lebensform niemals ein erfolgversprechender Plan erwachsen kann. Die Menschen müssten einmal damit anfangen, in ihrem Inneren, ihre verstockte + egoistische Lebensform in Frage zu stellen. Die Menschen. Gerade hier in Europa, vereinsamen immer mehr. Jung + Alt haben sich nichts mehr zu sagen. Es herrscht die Gewalt. Mord + Totschlag sind an der Tagesordnung. Wenn die Leute mehr miteinander reden würden, wäre es um ein vielfaches entspannter in unserer Welt. Ich erlebe es immer mal wieder. Als Vater einer 18 jährigen Tochter, weiß ich, Teenager haben es sehr schwer, sich im Leben zu Recht zu finden. Aber ihre respektlose + manches Mal aggressive Art, Dinge einzufordern + ihre Unfähigkeit, Differenzen sachlich + in einem ruhigen Ton zu diskutieren  erschreckt mich sehr. Das einzige, das mir dann noch bleibt + das mir Kraft gibt, es immer weiter zu versuchen im Gespräch zu bleiben, ist die Liebe zu meiner Tochter + die Liebe zu meinem Gott, der mir Tipps gibt, wie ich es besser machen kann. In den Sprüchen von König Salome heißt es:

Tod + Leben stehen in der Gewalt der Zunge; wer sie liebt, wird ihre Frucht essen.

 Wenn die Lebensumstände in denen wir uns gerade befinden auch manches Mal schwierig erscheinen, sollten wir aufhören daran herumzunörgeln. Denn so wird sich nix positiv verändern. Statt nachts vor Sorge nicht schlafen zu können, sollten wir sprechen. Denn ich weiß dass Lebensumstände in denen wir oder unsere Kinder sich befinden, durch Worte geschaffen wurden. Jetzt wo ich das verstanden habe, muss ich mir eingestehen, vieles falsch gemacht zu haben. Aber es ist nie zu spät etwas zu ändern. Weil ich weiß das Gott auf meiner Seite ist, kann ich beruhigter + entspannter mit den Umständen in meinem Leben umgehen. Ich muss nicht verzweifeln, sondern kann reden. In dem Maße in dem ich meine Worte mit Liebe + Glauben fülle, werde ich auch ihre Frucht essen. Also machte ich mir auch damals  keine Sorgen, sondern sagte ich: „Herr Jesus, ich weiß   nicht, wo sich meine Tochter jetzt gerade aufhält. Aber wo auch immer sie gerade ist, beschütze sie, umgebe sie mit deiner Liebe. Herr ich glaube, dass sie nicht weiter die Schule schwänzt, sondern einen guten Schulabschluss macht. Das sie eine Lehrstelle findet, bei der sie ihre Talente einbringen kann. Dass sich ihre Ängste und Frustrationen in pure Lebensfreude verwandeln werden! Dass sie wieder ihre Gitarre aus der Ecke hervorholt und wie früher wunderbare Lieder singt und spielt. Dass sie eines Tages einen Mann trifft, der sie liebt und unterstützt. Ja Herr, das glaube ich und dafür will ich immer weiter beten. Jesus ich hab es nun schon ein bisschen begriffen und bitte dich, dass du mich dabei weiter unterstützt, leitest, veränderst und segnest. Dazu sage ich von ganzem Herzen AMEN!!!! Ich will glauben und darauf vertrauen dass meine Tochter und ich wieder besser miteinander klar kommen. Ja das Leben ist in der Gewalt meiner Zunge und ich will mit ihr dem Leben dienen. Ich will Worte des Lebens sprechen. Gottes Wort sagt mir auch:

 

„Der Mund des Gerechten ist eine Quelle des Lebens“ Ich bin so froh, dass ich durch Jesus gerecht gemacht worden bin. Ja ich bin die Gerechtigkeit Gottes in Jesus. Ich darf ganz langsam von Jesus lernen, erkenne und sehen wie es ist, für mich und andere, eine Quelle des Lebens zu sein. Manchmal wenn ich mit Menschen über Gott rede und sage, das er einen ganz anderen Blickwinkel auf das Leben hat und im Übernatürlichen zu finden ist, sagen sie: „ Jaja du hast  nen Knall!“ und gehen kopfschüttelnd weg. Dabei ist es eine wunderbare Erfahrung daran zu glauben das Gott es gut mit mir meint und ich werde weiter danach suchen, dass seine Erkenntnis auch immer mehr meine wird. Das heißt z.B. auch, so zu handeln wie es Paulus in Römer 12.2 sagt: „Stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch die Erneuerung eurer Sinne!“ Gott sagt uns hier, dass wir uns nicht mit dieser Welt gleichstellen brauchen. Beachte, dass hier vom Gleichstellen im Bereich der Gedankenwelt die Rede ist. Wir müssen also nicht so denken, wie die Welt denkt und handeln. Wir dürfen unser Denken durch Gottes Wort erneuern und dann in Übereinstimmung mit Gottes Wort denken. So werden wir auch dem Wort Gottes gemäß reden und glauben. Die Welt ist negativ programmiert. Die Welt redet von Krankheit, Furcht, besiegt sein und Niederlage. Das ist so, weil sich die Welt ohne Gott im Zustand des geistlichen Todes befindet. Sie ist deshalb statt auf Leben, auf Tot programmiert. Die Leute sagen: „Das erschreckt mich zu Tode!“  Wenn ich als Christ nicht meinen Verstand mit dem Wort Gottes erneuere, werde ich immer wieder dieselben Fehler wie die Welt machen. Ich werde mich selber in Krankheiten hinein reden. Aber wenn ich meinen Sinn mit dem Wort Gottes erneuere, dann weiß ich, dass Gott sagt: „…die Zunge des Weisen ist Heilung!“ Also rede ich nicht von Krankheit. Ich glaube nicht an Krankheit. Ich rede von Heilung, denn die Zunge des Weisen ist Heilung. Ich glaube an Gesundheit. Ich rede nicht vom Versagen. Ich glaube an Gelingen und an den Erfolg. Ich rede nicht über Zweifel, Ich rede nicht vom besiegt sein, ich glaube nicht daran. Ich rede nicht darüber was Satan versucht, wenn er mich anzeckt. Ich rede über die Werke Gottes. Den im 1. Johannesbrief 5.4 steht die Wahrheit:

 

Alles, was von Gott geboren ist, überwindet die Welt und unser  Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. Ich  lebe zwar noch in dieser Welt, aber durch Jesus der in mir lebt, bin ich nicht mehr von dieser Welt. Ich bin von Gott. Mein Bürgerrecht ist im Himmel. Und während ich noch in der Welt bin, lebt der Größere in mir, Jesus!

 Der, der in mir ist, (Jesus), ist größer als der (Satan), der in der Welt ist. Als ein Mensch, der Jesus nachfolgt, kämpfe ich nicht gegen Menschen, sondern gegen Mächte und Gewalten des Bösen, die über diese gottlose Welt herrschen und im Unsichtbaren ihr unheilsames Wesen treiben. Darum nutze ich die Waffen Gottes, denn nur gut gerüstet kann ich den Mächten des Bösen widerstehen, wenn es zum geistlichen Kampf kommt. Die Wahrheit Gottes ist mein Gürtel, seine Gerechtigkeit meine Rüstung. Ich werde immer weiter mutig vorwärts laufen und verkünde, dass Gott Frieden geschlossen hat. Ich verteidige mich mit dem Schild des Glaubens, an dem die Brandpfeile des Bösen wirkungslos abprallen. Die Gewissheit, dass mich Jesus Christus gerettet hat, ist mein Helm, der mich schützt. Ich spreche immer wieder, sooft es sein muss, das Wort Gottes. Es ist das Schwert, das uns der Heilige Geist gibt. Epheser 6,12-17           juergen@kultshockk.de

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