Bremen

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In Ottersberg machten wir eine herrliche Radtour und fuhren am nächsten Tag weiter nach Bremen.

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Am Hansator nicht weit von der Weser hätten wir gerne am Sonntag einen Gottesdienst besucht. Doch an diesem Sonntag war nix mit Gottesdienst, zumindest nix bei den Freaks in Bremen, schade! In der Stadt gibt es ja noch mehr zu sehen; z.B. die Bremer Musikanten in der Altstadt, das Beckshaus, in dem wir am Abend das Nordderby Hamburg gegen Bremen oder bessergesagt Not gegen Elend guckten. Bei diesem Spiel musste sogar Gott ohne Ende weinen und es goss in Strömen vom Himmel herab. dummerweise saß ich genau da wo das Vordach undicht war 🙁

Am Bremer Hauptbahnhof stellten wir wieder unsere Jesusfreakfahne in den rauhen Wind, der dort wehte. Wir hatten einige heftige, aber auch coole Gespräche über den Sinn des Lebens. Ich bekam sogar noch ein Stück Kuchen zum Geburtstag geschenkt. Plötzlich goß es in Strömen vom Himmel herab und wir beendeten unsere Aktion. So radelten wir naß bis auf die Haut, aber fett gesegnet zum Womostellplatz zurück.

Dann war auch schon der Mittwoch gekommen und es hieß Abschied nehmen. Jupp begleitete seine Prinzessin zum Bahnhof. Nicht wie am Vortag, um dort Straßenlichter und Comix  zu verteilen, sondern um sie zum Zug zu bringen. Nun sind wir beide für die nächsten fünf bis sechs Wochen Solo unterwegs. Claudis Reise ging nach Oberschwaben und ich fuhr nach Delmenhorst und am nächsten Morgen nach Papenburg um meinen Freund Joe und seine Frau Dagmar zu besuchen. Auf der Fahrt kam unser Wohnmobil ganz schön ins schwanken, denn Xavier, ein heftiger Sturm fegte über den Norden von Deutschland. Das Chaos schien ausgebrochen zu sein, überall Stau wegen entwurzelter Bäume. Es gab sogar tote Menschen zu beklagen. Sechs Stunden für zweiundneunzig Kilometer – waren der Wahnsinn!

Es gab viel zu erzählen im Hause Wittrock und wie immer drehte es sich bei allen Gesprächen um unseren gemeinsamen Herrn, Freund und Retter Jesus und Gott unseren himmlischen Papa!!

Am Deich entlang ging es dann weiter nach Emden um Andi, einen Jesusfreak aus alten Remscheider Zeiten zu besuchen. Wir hatten beim spazieren eine gesegnete Gebetszeit. Danke Jesus!

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