Punks not dead!

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Jupp predicht uns einen:  Punks not dead!

Willkommen bei den Jesusfreak in Remscheid! Wenn du in die heiligen Hallen, das Kultshock, so der Name des Gotteshauses, hinein kommst fragst du dich vielleicht: „Was ist denn hier los, wie sind denn die Leute hier drauf, wo bin ich denn hier hin geraten?“

Der Rote Salon in dem seit längerem die Freitagsgottesdienste stattfinden, war extra für den Abend hergerichtet. Ein Standbild mit schwarzem Umhang war in der einen Ecke vor der Bühne platziert. Auf der andere Seite war ein Altar aufgebaut u. dahinter stand ein Holzkreuz an dem eine schwarze Flagge hing. Plötzlich wurde es ganz dunkel. Ein Lied (ein Jesusfreak Evergreen) erklang im Raum. Eine Prinzessin zündete zwei Leuchter u. einige andere Kerzen an u. Weihrauch wurde auf dem Altar verbrannt. Dann fing der Prediger, der die Bühne betrat an zu sprechen: „Wenn du heute Abend vielleicht zum ersten Mal hier bist fragst du dich bestimmt; Bin ich hier in der Finsternis gelandet, feiern die hier ne schwarze Messe & beten den Teufel an?  Leute, das wird niemals so sein! Hier hat die Finsternis keine Macht, Nullstens! Alpha ist der erste u. Omega der letzte Buchstabe, im griechischen Alphabet. Diese zwei Buchstaben auf der Flagge dort am Kreuz, zeugen von dem, in dessen Namen wir unterwegs sind. Alpha & Omega – steht für Jesus! Dieser Jesus sagt:

„Ich bin das A & auch das Z, ich war als erster da und ich steh auch am Ende. Jeder der Durst hat, wird von mir aus der Quelle zu trinken bekommen, wo das Leben entspringt. Und zwar umsonst!“

Jesus Christus wollen wir in unserem Gottesdienst feiern! Diesen Jesus, kannst du heute Abend hier kennen lernen! Wie ihr unschwer erkennen könnt hab ich mich heute Abend so richtig für euch schick gemacht, um mit euch ein wenig zu feiern. Das Motto der Party lautet: Punks not dead! 1976 tauchten die ersten Punks in Europa auf. Zwei Jahre später waren ein paar Solinger Jungs in London u. lernten die Punkszene dort kennen. Voller Begeisterung brachten sie einige Schallplatten & Klamotten von den Punks mit nach Hause. So kam der Punk auch 1978 nach Solingen. Ne ganzschön wilde Zeit damals! Aber worauf ich hinaus will ist folgendes; 1991 haben dann, man sagt es waren 3 Punks, in einem Hamburger Wohnzimmer gesessen & Gott gefragt: Wie können wir als Punks mit dir leben? Willst du das überhaupt. Wir wollen keine eingestaubten & langweiligen Gottesdienste, wo Punks eh nicht erwünscht sind. Wie können wir unsere Treffen mit dir gestalten? Als sie dann loslegten, nannten sie ihre Gottesdienste: Jesusabhängabend! Bei den Jesusfreaks, wie sie sich selber nannten, war natürlich jeder willkommen! Egal ob du nun Arzt, Frisöse, Bäcker, Arbeitslos, Fixer, Punker oder z.B. ein Penner warst. Sie haben erkannt, das Jesus alle Leute liebt. Danke Jesus für die Jesusfreaks!!! Denn ich weiß nicht, ob ich  ohne die Jesusfreaks noch mit Jesus unterwegs sein würde oder überhaupt noch am Leben wäre. Ihre Art Jesus nachzufolgen u. dabei bunt schrill & laut zu sein – hat mir klargemacht, auch ich kann mit Jesus glücklich werden. Diese Jesusfreakbewegung ist nun auch schon 25 J. am Start! / 40 J. Punk, 25 J. Jesusfreaks, der Jupp wird dieses Jahr 55 u. ist dazu auch noch 15 J. mit Jesus unterwegs. Das sind gleich 4 gute Gründe um mit euch darauf anzustoßen. Leute ich hab total Bock darauf! Wie sich das für Punkfreaks gehört gibts Bier & Chips – lecker Hansa Pils! Du darfst dir natürlich auch Getränke deiner Wahl an der Theke bestellen – Ich geb heut einen aus!

Aber nu is genug mit ollen Kamellen, jetzt kommt die Predicht! Jeder, der mit der Guten Nachricht von Jesus unterwegs ist, hat so seinen ganz eigenen E – fun – gelistenwanderstock mit auf Tour. Was also passt besser zu einem Punk, als diese, meine E – FUN – geliums Keule. Um das aber gleich mal klarzustellen: „Ich werde nicht solange mit diesem Baseballschläger auf dich einschlagen, bis du dein Leben Jesus gegeben hast. Das musst du schon alleine u. aus freien Stücken tun!“ Das Kultshock ist kein Umerziehungs- oder Bekehrungslager! Sondern ein Ort, an dem dir die Liebe Gottes begegnen will. Wie ein perfekter Schlag beim Baseball> ein Homerun, so kann auch das Wort Gottes bei dir einschlagen. Da steckt absolute Power drin! – Das ist die beste Nachricht die ich je gehört habe. Diese Gute Nachricht, will sich heute Abend in dein Herz schießen. Alle Bibelstellen, die wir heute Abend hören werden, habe ich in der Volxbibel gefunden. Die Volxbibel erhebt nicht den Anspruch eine wortwörtliche Übersetzung von Gottes Wort zu sein. Sie ist geschrieben als eine Übertragung in die heutige Jugendsprache. Also, mach dich mal schön locker, genieße die Worte & lass dich überraschen. Okay, ich bin der Jupp aus Solingen und ich schäme mich des Evangeliums nicht! Diese Gute Nachricht von Jesus ist eine Kraft von Gott, die jeden rettet, der daran glaubt! Römerbrief 1,16

Hier bei den Jesusfreaks glauben wir zu 1000 Prozent das Jesus gelebt hat & auch heute noch real zu erfahren ist. Als Jesus vor 2000 J. auf der Bildfläche erschien, lies er sich im Alter von ca. 33 J. taufen. Danach führte ihn der Geist Gottes in die Wüste. 40 Tage blieb er dort um u. a. Satan ein paar Ansagen zu machen. Schließlich ging er nach Galiläa um von dort aus los zu legen. Jesus erzählte den Menschen zu aller erst folgende Message: Es geht los, Leute! Es hat eine neue Zeit begonnen, eine Zeit, in der Gott das Sagen hat. Hört auf, Dinge zu tun, die Gott nicht will, & setzt euer Vertrauen auf diese Gute Nachricht. Markusev. 1,15

Drei Jahre zog er durch sein Land & sprach von der Liebe Gottes & vielen anderen Dingen zu uns Menschen! Im Johannesevangelium spricht Jesus dann davon, dass er bald sterben muss. Er sagt dort im 12 Kapitel, Vers 32:

„Und wenn ich dann von oben auf diese Welt sehe, von einem Kreuz herab, dann werde ich alle zu mir ziehen!“

Ich weiß nicht ob alle, die hier sind das Evangelium schon kennen? Darum bitte ich jeden von euch: Lass Jesus nicht an diesem Kreuz hängen. Hol ihn da runter, lern ihn kennen, fang an – lebe mit ihm! Jesus will heute Abend zu deinem Herzen sprechen. Mach dein Herz mal ganz weit auf u. lass dich von ihm beschenken! Aber bevor Gott uns beschenken kann – muss eine Sache in unserem Leben geklärt sein! Kann ich, kannst du, die nächsten 4 Fragen überhaupt mit – JA – beantworten? 1. Habe ich das verstanden das Jesus mein Retter sein will? 2. Kann ich mir eingestehen u. sagen: „Ja es ist wahr, ich habe schon viel Mist in meinem Leben verzapft!“ 3. Weiß ich ganz tief in meinem Herzen, das ich Jesus in meinem Leben brauche? Und die letzte Frage! 4. Traue ich mich zu sagen: „Okay, ich bin nicht mehr der King, ab jetzt, sollst du Jesus, der King – der Boss in meinem Leben sein!

Ich weiß nicht ob du Jesus überhaupt kennenlernen möchtest? Aber genau deshalb bist du gerade heute Abend hier, um vielleicht doch dein Leben mit Jesus zu starten! Leute ich hab das wie schon gesagt vor 15 J. getan – hab JA zu Jesus gesagt. Jeder Mensch kann das tun, kann Ja zu Jesus sagen. Das ist nicht immer ganz easy & kostet dich was. Du musst deinen Stolz überwinden – aber es lohnt sich! / Weil Jesus in meinem Leben am Start ist, vergibt mir Gott meine Fehler! Mein  – JA – zu JESUS  IST DER STARTSCHUSS! – Jetzt kann Gott anfangen mir wahres Leben zu schenken. Seine Liebe & Güte, sein Frieden und auch sein Trost (um nur ein paar Beispiele zu nennen) Wollen mich aus meinen negativen Umständen retten. Ich behaupte mal: „Jesusfreaks leben aus Leidenschaft für Jesus! Denn unser Freund & Herr Jesus hat auch derbe & krass für uns gelitten!“

Jesus wurde verspottet, bespuckt, gefoltert und ist dann gekreuzigt worden. Weil Gott es so wollte ist er für uns gestorben. Aber das war noch nicht sein Ende! 3 Tage später hatte Jesus sein fettes Comeback u. ist auferstanden. Gott hat ihn wieder zurück ins Leben geholt. Er war dann noch ne Zeit lang mit seinen Freunden zusammen um ihnen schon mal gesagtes nochmal glasklar ins Gedächtnis zu rufen. Dann ist Jesus wieder zurück zu seinem Vater gegangen.

Nachdem Jesus gekreuzigt, gestorben, wieder ins Leben zurück gekommen und mit seinen Nachfolgern noch etwa 40 Tage abgehangen hat und letzten Endes wieder zu seinem Vater zurück gebeamt wurde, müssen nun wir als seine Crew ohne ihn klarkommen. Wie das gehen kann, erfahren wir wiederum aus der Bibel, da steht ja alles haargenau aufgeschrieben und erklärt. Ein Paradebeispiel ist auf jeden Fall die Apostelgeschichte. Dort erfahren wir in 28 Kapiteln, wie die Menschen, die ganz eng mit Jesus zusammen waren ihren guten Kampf des Glaubens in die Tat umsetzten. Es wird von einem Gelähmten berichtet, der vor dem Tempeleingang sitzt. Er wird jeden Tag dahin geschleppt um zu betteln. Als Petrus und Johannes, zwei Jünger von Jesus, dort vorbeikommen um im Tempel zu beten, fragt der Gelähmte sie: „Hey, ihr zwei, habt ihr mal einen Euro, ich hab Hunger?“ Petrus sagt zu ihm: „Nee Bruder, Kohle habe ich keine für dich, aber was ich habe, das will ich dir gerne geben! Im Namen von Jesus Christus, der aus Nazareth stammt: Steh auf! Und geh mal ne Runde um den Block!“ Nur ein kurzes Gebet – Zosch! das Wunder passiert! Der Typ steht auf, kann es erst gar nicht glauben, aber dann jubelt er. Die drei gehen zusammen in den Tempel und loben und preisen Gott für dieses Wunder. Ein paar Schriftgelehrte & Pharisäer bekommen das mit und regen sich tierisch auf. Voller Hass und wohl auch ein bisschen Neid rennen sie sofort zu ihren Chef´s und gehen petzen. Noch am gleichen Tag werden Petrus und Johannes verhaftet. Weil sie im Tempel von der Auferstehung der Toten gesprochen hatten und im Namen – Jesus von Nazareth ein Gelähmter geheilt wurde, steckt man sie in den Knast. Eine spontane Gerichtsverhandlung wird einberufen.               Es wird heftig diskutiert. Petrus und Johannes und auch der Gelähmte müssen sich haargenau erklären. Jedenfalls, nach langem hin und her verbieten die religiösen Führer den Beiden unter Strafe, noch einmal irgendwo, was über Jesus zu erzählen. Dann lässt man sie zähneknirschend wieder gehen. Was aber machen die Beiden jetzt? Hören sie auf an Jesus zu glauben, oder kriegen sie plötzlich Angst, seine Gute Nachricht weiter zu erzählen? Genau das Gegenteil passiert! Petrus und Johannes rennen sofort zu ihren Freunden, den anderen Christen und berichten ihnen, was sie erlebt haben. Sie fangen sofort an zu beten. Als sie fertig gebetet haben, gibt es plötzlich ein Erdbeben unter dem Haus in dem sie sich getroffen haben! Alle werden augenblicklich total abgefüllt mit der Kraft von Gott, dem Heiligen Geist! Danach ziehen sie los und erzählen, ohne Angst zu haben, überall von Gott. Soweit Apg. 3&4 Martin Luther kannte ja damals nur den griechischen Text. In der gerade gelesenen Bibelgeschichte fand er das Wort Parresia. Bei seiner Übersetzung ins Deutsche musste er erst ein Wort dafür finden und beschrieb Parresia als Freimütigkeit – andere Bibelübersetzungen benutzen  Wort wie Zuversicht, furchtlos oder unerschrocken. Ich will euch ja heute was von meinem Glauben an Gott erzählen/schreiben und genau deshalb brauche ich diese Parresia jetzt gerade ohne Ende, aber auch an jedem neuen Tag! Freimütigkeit, Zuversicht oder keine Angst  haben, wie das Wort in der Volxbibel beschrieben steht, ist ne Eigenschaft, mit der Gott mich beschenken will!  Ja ich muss es erst lernen, mich in Gottes Reich zu bewegen, um mich darin auch wohl zu fühlen. Der Heilige Geist ist dabei mein Bodyguard! So wie Petrus und Johannes sind auch wir (Christen) berufen von Gott zu erzählen. Ich muss mich meinem Gott nur zu Verfügung stellen. Denn er hat gewiss einen Plan – für jeden von uns! Viele Berichte aus der Bibel helfen und ermutigen mich, meinen Glauben an Gott zu leben, die Gute Nachricht von Jesus an andere Leute weiterzugeben. Ob nun vor 2 oder 3000 Jahren, oder zu unserer Zeit – Freimut, Zuversicht ohne Angst zu haben, mit Gott unterwegs zu sein, – wird dann oft derbe & krass werden. Im Alten Testament wird von Propheten berichtet. Einige waren voll strange unterwegs, sie taten seltsame, verrückte Dinge und waren wie Fremde in ihrem Land. Weil sie die Wahrheit über Gottes Absichten und sein Handeln verkünden, weil sie darüber sprechen was Gott über sein Volk denkt, begegnen die Menschen ihnen nur mit Ablehnung oder Gelächter.

Die Story von dem Propheten Jesaja ist voll krass und die fängt so an:

Alle mal herhören! Das gilt jetzt für alles und für jeden! Euer Gott sagt euch folgendes:

„Die Israeliten waren wie Kinder für mich. Denen habe ich immer genug zu essen organisiert. Und hab sie erzogen, bis sie erwachsen waren. Aber jetzt haben sie plötzlich keinen Bock mehr auf mich! Ey Leute, jeder Hund weiß, wer sein Herrchen ist und von wem er sein Chappi bekommt, aber Israel hat das nicht gecheckt. Meine Leute kapieren es einfach nicht. Hey, ihr müsst jetzt extrem aufpassen! Ihr habt es laufend total überzogen, ihr baut ständig Mist. Ihr könnt anscheinend nicht anders, als in einer Tour nur Blödsinn zu machen. Ihr seid alle total kaputt! Ihr seid von mir weggelaufen, habt mich, den ganz besonderen Gott von Israel, einfach links liegenlassen. Wohin soll ich euch noch schlagen? Was braucht ihr noch, damit ihr endlich aufhört, in der Scheiße zu sitzen und euch da auch noch wohl zu fühlen. Ich mein, ihr habt doch schon im ganzen Gesicht blaue Flecken und habt dazu noch heftige Depressionen bekommen! Von der Augenbraue bis zum großen Zeh, überall habt ihr schon Schusswunden, offene Stellen und Eiterpickel. Die sind noch nicht mal ausgedrückt, da ist auch kein Schminke und auch keine Penatencreme drauf. Soweit die Story aus Jesaja Kapitel 1, 1-6

Gott scheint hier mal so richtig der Kragen zu platzen. Er wird mächtig sauer. Er haut voll einen raus, ja er macht seine Leute so richtig rund! Und so geht das durch das ganze Prophetenbuch. Jesaja hält den Menschen krass vor Augen wie sie drauf sind u. dass vor Gott nix aber auch gar nix verborgen bleibt. Ja und die Leute geben sich noch nicht einmal Mühe ihre Sünden zu verbergen. Sie erkennen ihre Schuld vor Gott überhaupt nicht; wollen sich auch nicht von ihm heilen lassen.  Sie sind ganz weit weg von ihrem Gott! Dieser Jesaja schreit es heraus, aber er lässt seine Leute auch nicht im Dunklen sitzen. Er verkündet immer wieder dass Gott sein Volk nach Hause ruft.  Das will auch ich heute wieder tun – Hey Gott liebt uns, er kennt uns, er weiß wie wir drauf sind! Er liebt, vergibt und schaut nicht auf unser Versagen. Gott ist treu, deshalb liebt er uns einfach immer weiter – er kann gar nicht anders, ja seine Liebe und Gnade ist jeden Morgen neu für jeden Menschen am Start. Aber genau deshalb gebraucht er auch manchmal ne harte Ansage – um uns wach zu rütteln, um uns wieder in die Spur zu bringen, damit wir die Richtung wieder finden, in der wir in unserem Leben unterwegs sein sollen.

Und so ist das auch heute noch allzu oft in meinem Leben mit Gott – okay ich gehe in den Gottesdienst und in einen Hauskreis. Aber was ist mit dem Rest der Zeit? Bin ich da mit Gott unterwegs? Mit ihm in Verbindung?! Richte ich mein Leben nach seinen Wünschen aus? Lass ich mich auf sein Wellnessprogramm ein, lass ich mich von ihm trösten? Hat der Heilige Geist überhaupt einen Platz in meinem Herzen, so dass er mich verändern kann? Oder mach ich vielleicht doch wieder nur das, was mir gefällt? – Ganz tief in meinem Herzen weiß ich, ich muss von diesem Jesaja lernen! Ja ich will extrem und strange und anders sein, anders als die Menschen, die ohne Gott leben. Auch wenn sie mich deshalb öfters mal belächeln und mit dem Kopf schütteln. Oder sie wütend reagieren, wenn ich vor ihnen meinen Glauben an Jesus bekenne! Ich sehne mich danach, so zu sein wie dieser Jesaja!

Aber wie war das möglich, dass er so derbe mit Gott unterwegs war. Wieso brannte sein Herz so sehr für seinen Gott? Wie verschwand seine Angst, vor den Konsequenzen die er zu befürchten hatte, weil er die Menschen aus Israel immer so heftig anzählte? In Kapitel 6 des Prophetenbuchs vom Jesaja erfahren wir von ihm, wie das gekommen ist, dass er ein Prophetentyp wurde. In den Versen 1-9 erzählt er folgendes:

Damals, in dem Jahr, als der Präsident Usija gestorben war, passierte etwas total Heftiges mit mir (Jesaja). Ich hatte so eine Vision, so einen irren Film in dem ich Gott gesehen hab, wie er auf dem Chefsessel an seinem gigagroßen Schreibtisch saß. Er hatte dabei einen strahlend hellen Mantel an, der so groß war, dass der ganze Boden damit bedeckt wurde. Um ihn herum standen seine Botschafter, solche riesigen Engel! Jedes Exemplar hatte sechs Flügel. Mit zweien davon bedeckte jeder Engel sein Gesicht, mit zwei anderen seine Füße. Die letzten zwei brauchten sie, um zu fliegen. Die redeten dabei miteinander und schwärmten die ganze Zeit:

„Gott ist so oberheftig! Ja, er ist etwas ganz besonderes, er ist total krass – er ist heilig & er ist der Chef von der ganzen Welt! Man kann das überall auf der Welt sehen, dass das so ist!“ Nur von ihrer Stimme fing der Türrahmen an zu zittern. Und dann wurde der ganze Tempel mit weißem Rauch zu genebelt! Ich bekam echt die Panik und fing an zu schreien: „Hilfe ich bin verloren! Ich bin voll dreckig! Mein Mund ist versifft! Ich lebe unter Leuten, die alle total versifft sind! Und jetzt habe ich in diesem dreckigen Zustand Gott gesehen, den Chef über das ganze Universum!“ Plötzlich flog einer dieser heftigen Engel auf mich zu. In seiner Hand hatte er ein Stück glühende Grillkohle, die er vorher vom Altar genommen hatte. Mit dieser Kohle berührte er meine Lippen. Er sagte zu mir: Pass auf, dadurch,  dass die glühende Kohle jetzt deinen Mund berührt hat ist der ganze Mist, den du verbockt hast, jetzt vergessen, vergeben und vorbei!“

Und dann sprach Gott höchstpersönlich mit mir. Er sagte: „Wer ist bereit einen Auftrag für mich auszuführen? Wen kann ich losschicken?“ Und ich antwortete ihm: „Okay Gott! Ich mach das! Ich bin bereit dazu! Nimm mich!“  „Gut,“ antwortete er, „geh los!“ Jesaja 6, 1.9

In unserem Badezimmer ist dieser Engel mit Leuchtfarbe an die schwarze Wand gemalt. Wenn ich an so manchem Abend in der Badewanne liege u. der Raum nur durch eine Schwarzlichtröhre beleuchtet ist, gerate ich oft ins Träumen. Es scheint gerade so, als wenn der Engel mit der brennenden Kohle auf mich zufliegt. Meine Gedanken verweilen dann oft in Jesajas Vision und ich bekomme eine leichte Ahnung davon, was dieser Prophet  damals erlebt hat. Diese himmlische Szene, in der sich Gottes Angebot an uns Menschen offenbart, ist doch voll abgefahren. Hey Gott & sein Sohn Jesus sitzen in ihrem himmlischen Wohnzimmer. Sie sehen, wie seine Leute sich gegenseitig misshandeln und Gottes Schöpfung voll in die Tonne kloppen. Wie wir alles zerstören, was sie geschaffen haben. Einmal hörte ich mich in Gedanken sagen: „Warum lässt Gott nicht einfach einen riesen Furz u. bläst diesen Planeten Erde aus seiner Umlaufbahn! Ganz nach dem Motto Ende! Aus! Das war es jetzt! Hat er ja schon einmal zu Noahs Zeiten so zelebriert. Er ließ es wochenlang regnen. Mächtige Wassermassen überfluteten das Land. In seiner Gnade lässt Gott eine Familie, die nach seinem Willen fragt, überleben. So wie damals der große Rest der Menschen, sind wir Menschen auch heutzutage noch unterwegs. Wenn Gott es wollte: Ffffuuurrrzzzzzzzzzzzz.. wir hätten keine Chance, wir würden letzten Endes in rasanten Tempo  dem Abgrund entgegen taumeln. Doch Gott ist noch nicht am Ende mit uns. Er liebt uns und lässt uns in sein Herz sehen.   

Dieser Prophet Jesaja kriegt hier in seiner Vision ne volle Breitseite von der Herrlichkeit Gottes verpasst. Er schnallt plötzlich:  – Hey man, das ist ja voll abgefahren, Gott liebt mich und ich habe Gnade vor ihm gefunden, der ganze Mist, den ich in meinem Leben verbockt habe, ist vergeben, vergessen & vorbei!“ Von der Power, die ihn gerade umgibt, kriegt er voll die Panik & fängt an zu schreien. Er schämt sich! Dem Jesaja wird plötzlich klar: Mein Leben läuft ja total – in die verkehrte Richtung!“

Durch diese Aktion von dem Engel erkenne ich – wie sehr Gott mich liebt! Wie krass Gott um mich wirbt: Durch seinen Sohn Jesus sagt er auch heute noch zu jedem von uns: „Komm doch, komm doch endlich wieder zurück nach Hause! Zurück zu deinem Gott, ich liebe dich!“  Er ruft uns zu: „Ich will doch immer mit euch zusammen sein, mit jedem einzelnen von euch!“ Lass uns ne fette Party am Baggerloch feiern, mit Bier, Chips & ner geilen Band. Oder ein Picknick an einem See oder Wasserfall. Aber auch in deiner tiefsten Finsternis, dort wo du dich einsam u. verlassen fühlst, will ich bei dir sein. Komm doch wieder zurück zu mir, fang an – lebe mit mir – Ich liebe DICH!“

Ich glaub jeder der sowas, wie dieser Jesaja erlebt, der die Herrlichkeit Gottes erlebt, der kann nicht mehr anders glücklich sein. Der muss einfach davon erzählen was er erlebt hat, was Gott ihm sagt. Denn wenn Gott mein Herz erst mal berührt hat – mir vielleicht durch einen Traum etwas klar gemacht hat – wird mein Leben nie wieder das selbe sein! Denn ich bin der Wahrheit begegnet! Danach sieht mein Leben dann plötzlich ganz anders aus:

Ich war mal mit meinem Freund Joe Wittrock auf dem Jazzfestival in Moers. In dem Park um das Festzelt herum versammeln sich jedes Jahr viele Menschen, die nix anderes im Sinn haben als ne riesen Party zu machen. Ganz nach dem Motto: Sex Drugs`n Rock&nRoll – lassen sie Die Sau raus! Damals waren auch Jesusfreaks aus ganz NRW mit am Start u. feierten Gottesdienste. Vor unserem riesigen Zelt hatte Joe seinen Infostand mit Bildern, Bücher & Flyern über seine I-net Seite NO-HOPE-IN-DOPE/ (but in Jesus) aufgebaut. An einem Nachmittag versammelten sich ca. 20-30 schwarz gekleidete Gruftis, Satanisten & ihre Freunde vor seinem Stand. Sie schrien die ganze Zeit: „Gott ist tot, Gott ist tot, Gott ist tot! Immer wieder schrien sie Gott ist tot! Nach ein paar Minuten wurde es Joe zu blöd. Er hob seine Hand u sagte etwa folgendes: „Ey Leute, seit mal ruhig! Ihr habt jetzt Gott lange genug beleidigt u. gelästert! Ich hab auch ne message für euch. Wenn dieser Jesus, von dem ihr sagt er wäre tot, jetzt in diesen Moment, mit all seiner Liebe, die er für uns Menschen empfindet, hier vor euch stehen würde, wenn sein strahlendes Lachen, sein Blick voller Wahrheit & Weisheit, euch treffen würde – ihr würdet euch in die Hose scheißen und eure Pappschilder auf denen euer Slogan: Gott ist tot! geschrieben steht – würdet ihr vor Ehrfurcht fressen! Ihr habt doch gar keine Ahnung von Gott – ihr solltet euch schämen!“ Weiter sagte er nix!

Das hat die Leute voll erwischt! Sie guckten sich verwundert an, aber keiner von ihnen erhob noch einmal seine Stimme. Plötzlich war nix mehr von ihrem Geschrei – Gott ist tot–  zu hören! Manche redeten dann noch mit uns, aber die meisten verschwanden einfach! / Ich liebe solche Begegnungen mit Menschen die Gott ablehnen. Denen plötzlich die Liebe Gottes begegnet u. sie vor dieser Liebe nur noch sprachlos u. geschockt dastehen oder sogar flüchten müssen. Diese schwarz gekleideten Gruftis waren völlig verwirrt, weil jemand von der Wahrheit und der Herrlichkeit Gottes erzählt hatte. Das ist es, wofür mein Herz brennt, davon kann ich nicht genug bekommen. Solche Erlebnisse und Begegnungen will ich immer mehr erleben! Diese Freimütigkeit und Zuversicht von Joe oder wie sie die Apostel & Propheten hatten, also keine Angst zu haben – Gottes Herrlichkeit zu verkünden – kann uns nur einer schenken: Jesus Christus! Wenn wir ihn anschauen und betrachten, wie er gelebt hat und wofür er gestorben und wieder ins Leben zurückgekommen ist, dann gibt es nur noch eine Frage: Glaube ich das schier unglaubliche oder laufe ich empört von ihm weg? Es gibt viele Menschen die am Kreuz Anstoß nehmen, dort scheiden sich die Geister der Finsternis & des Lichts! Ihnen ist der Glaube an Gott eine Torheit oder wie Jupp es ausdrücken würde: Leute, die keine Ahnung von Gottes Kraft & seinem Geist haben, können so was gar nicht kapieren. Bei denen kommt nur Dünnsinn rüber. Nur die Menschen, die sich von Gott führen lassen, verstehen auch die Sachen, die Gott sagen will. Wenn Gott uns durch seinen Geist führt, lernen wir zu unterscheiden, und wir werden dabei total unabhängig von dem, was andere über uns sagen. 1. Kor. 2 13-14 /

Jesus war echt heftig unterwegs! Jeder der zu ihm kam, der ihm begegnete, ging als ein neuer Mensch, und war nie mehr der selbe! Jesus macht seinen Leuten echt heftige Ansagen und Feuer unterm Hintern. Er redete absoluten Klartext! Lies mal im Matthäusevangelium das 23. Kapitel – dann weißt du Bescheid. Jesus macht den Menschen klar: Es wird nicht einfach, ein Jesusfreak zu sein! Im Lukasevangelium Kapitel 12,49  sagt er:

Ich bin zu euch gekommen, damit der Punk abgeht hier auf der Erde, – es soll brennen!

Als ich noch ein Teenager war, hatten wir in unserer Clique so eine Art Schlachtruf. Immer wenn wir uns trafen, begrüßten wir uns mit dem Spruch: „Ey, heute ist wieder Punktag, da lassen wir die Sau raus!“ Wir fuhren oft nach Düsseldorf oder Köln & besuchten Clubs in denen Punkkonzerte angesagt waren. Da ging dann auch voll der Punk ab u. wir ließen es so richtig krachen. No Future war unsere Parole! Laute Punkmusik, Panik & Zerstörung verbreiten, das war damals unsere Leidenschaft! Manchmal brannte auch bei einigen von uns ne Sicherung durch u. es gab ne wilde Schlägerei. Jedes Jahr bei den Chaostagen in Berlin brannte so mancher Bullenwagen, und Ladenlokale standen lichterloh in Flammen. / Diese Art von Punk ist mit den Worten von Jesus nicht gemeint. Er ist gekommen um auf der Erde ein ewiges Feuer anzuzünden! Aber was will Jesus mir damit sagen?

Ich bin zu euch gekommen, damit der Punk abgeht hier auf der Erde – es soll brennen!

Fordert uns Jesus hier etwa auf: „Ey Punks, ihr seid ab jetzt auch Leute in meiner Mannschaft! Zieht sofort los, macht die Finsternis platt, brennt alles nieder, was euch runterzieht u. vernichten will! Die Jesusfreaks der ersten Stunde, damals 1991 in Hamburg nannten das  Jesus terror force! Also die Freaks waren so ne Art jesusmäßige Streitmacht. Das bedeutete für sie (und wird es auch für jeden, der Jesus nachfolgen will bedeuten), absolute Leidenschaft & Hingabe für die Sachen aufzubringen und zu entwickeln, die Jesus für wichtig hält. Ab jetzt ist es nicht mehr dran, Brandbomben zu schmeißen und alles abzufackeln. Hass auf Andersdenkende war nun nicht mehr angesagt. Gewalt & Krieg haben keinen Platz mehr im Leben eines Menschen der Jesus nachfolgt. Für sie war nur noch lieben & vergeben angesagt. Und das sollte auch bei jedem von uns so sein!!

Ich glaube; Jesus will mein Herz in Flammen setzen! Dieses Feuer wird sich in meiner Umgebung ausbreiten. Das wird dann oft krasse Auswirkung in meinem Leben als Jesusfreak haben. Dieses Feuer der Leidenschaft für Jesus bringt plötzlich so manche Auseinandersetzung –  z.B. in meine Familie. Oder meine besten Freude wollen plötzlich nix mehr mit mir zu tun haben. Weil ich ihnen von meinem neuen Freund Jesus erzähle, schmeißen sie mich aus der Clique. Immer wenn ich meinen Glauben bekenne wird es Menschen geben, die Jesus ablehnen.

Die sagen: „Ach du mit deinem Glauben an Gott – bleib mir bloß weg damit. Das ist doch nur was für Schwächlinge!“ Die heftigste Form von Auseinandersetzungen, weil wir Jesus lieben, sind Ehrenmorde und sog. Märtyrer, die im Namen ihres Gottes Massaker anrichten. – Aber es gibt auch solche, die sagen: „Wenn es dir hilft, dann werde glücklich mit deinem Glauben. Ich bin noch immer alleine in meinem Leben klargekommen, ich brauch keinen Jesus! Und deinen Jesus schon gar nicht!“ Aber wenn du sie reden hörst kommt nur Unzufriedenheit & Nörgelei, Neid, Wut & Anfeindung, über ihre Lippen. Ja, sie sind immerzu mit schlechten Gedanken beschäftigt. Ihr ganzes Leben, füllen sie mit negativen Worten. – Diese Menschen merken gar nicht, dass ihnen Jesus fehlt, dass sie ihn brauchen, um wirklich FREI zu sein. Wie denn auch! Sie sind ja Kinder – die Bibel sagt es so: – Sklaven von Satan, dem Herrscher & Fürst über diese Welt!

Ihnen fehlt die Gemeinschaft mit Gott, seinem Sohn Jesus & dem Heiligen Geist. Ja eins ist sicher, nur die Power von Gott, der Heilige Geist, hat es bei mir geschafft diese Leidenschaft und ein Feuer zu entfachen und am brennen zu halten. Ein Feuer, dass alles verbrennen will, was mich noch daran hindert Jesus nachzufolgen. Ich brauche dieses Feuer um Jesus immer besser kennen zu lernen, um ihm ähnlicher zu werden. Der alte Jupp muss immer mehr sterben, damit Jesus in mir lebendig wird! – Ich brauche das Feuer von dem Jesus spricht, „damit der Punk abgeht“, in mir und um mich herum! Ein Feuer das Gott mir durch den Heiligen Geist, der in mir wohnt schenkt. Ein Feuer das leidenschaftlich in mir brennt, das mich anfeuert, das mich begeistert, das mir Freude schenkt – mit Jesus zu leben. Bis ich eines Tages ganz zu ihm gehöre!!

Jesus hat in mir, in meinem Herzen, ein Feuer der Leidenschaft installiert. Dieses Feuer der Leidenschaft für Gott – macht mich frei – Ich hab die Freimütigkeit, die Furchtlosigkeit, die Zuversicht und kann ohne Angst zu haben – Jesus als meinen Herren & Freund bekennen. Und zwar zu jeder Zeit, immer & überall!

Was meinst du lieber Jesusfreak, lieber Jesusnachfolger, lieber Christ, lieber Gottesdienstbesucher, der du Jesus noch gar nicht gekannt hast, oder du lieber Mensch, der du Jesus ablehnst oder sogar hasst. Willst du Jesus nicht auch ein wenig besser kennenlernen? Dann lasst uns Gott anbeten & ihn bitten, das wir freimütig, furchtlos,  zuversichtlich u. ohne Angst zu haben mit Jesus durchs Leben ziehen. Und eines Tages an unserem Ziel ankommen und  ganz bei Gott wohnen werden, in seiner Herrlichkeit!!  (Anm.: Wir hatten damals am 11. & 13. März 2016 noch ne Zeit, in der wir Gott anbeteten.) Es wird jetzt ne Band spielen, die Musik für Gott & seinen Sohn Jesus macht (wir nennen das auch Lobpreis). Passend zur Predicht, wird heute Abend ne Punkband die Lobpreiszeit anleiten.  Anbetung, also Gott loben und ihn preisen ist für mich ein geheimnisvolles Ding. Mit geschlossenen Augen vor Gott zu stehen. Meinen Körper, meine Seele & meinen Geist auf Empfang zu stellen und nur auf ihn ausgerichtet zu sein – das liebe ich! Mit meinen ganz persönlichen Worten, also das was ich ihm sagen möchte, zu ihm zu kommen. Und das alles mit Leuten aus der Gemeinde oder auch unter Menschen die ich gar nicht kenne, (wenn ich z.B. andere Gottesdienste besuche) zu teilen und zu erleben, zu spüren wie der Heilige Geist mitten unter uns wirkt, ist einfach genial. Ja, mit Gott zu leben ist eben mit nix zu vergleichen! Es ist anders als alles was ich bis her kennengerlernt habe – egal wo ich auch früher schon  gesucht habe. Bei meinem Leben mit Gott bin ich auf der Suche nach dem Sinn meines Lebens angekommen. Ich kann es mit großer Freude genießen und manches Mal mein Glück kaum fassen. Kurz gesagt:Es sprengt einfach meinen Verstand, mein Leben mit Gott!“

Am Schluss noch der Bibelvers aus der Tageslosung, den mir jemand an dem Tag, (11. März 2016) schickte, an dem ich die Predicht: Punks not dead, sprechen durfte. Sie schrieb: Seit ermutigt & voller Freude! 2. Korinther3, 3-4

 Gottes Coole Nachricht kann nur von den Leuten nicht begriffen werden, die eh verloren sind. Satan, der ja in der Welt das Sagen hat, kann die Gedanken von den Leuten, die Gott nicht vertrauen, total verwirren. Er hat dafür gesorgt, dass sie überhaupt nicht begreifen, wie toll Gott ist. So können sie überhaupt nicht begreifen, was abgeht, wenn wir von unserer superneuen Neuigkeit reden, dass Jesus wirklich Gott ist, der zu uns auf die Erde runtergekommen ist – Es dreht sich nicht um uns, wenn wir predigen, sondern alleine um Jesus Christus, er ist der Chef! Wir wollen hier nur noch mal klar machen, dass wir uns für euch echt den Arsch aufreißen, weil wir euch so tierisch lieb haben! Gott hat das mal befohlen: „Im Dunkel soll es hell werden.“ So hat er es auch in unseren Gedanken hell gemacht. Deshalb können wir jetzt kapieren, wie toll & groß Gott ist und dass Jesus wirklich sein Sohn ist. Ja die Volxbibel ist ne ganz besondere Bibelübertragung! Ich hoffe ihr hattet genauso viel Spaß beim Lesen, wie ich bei der Predicht! Diese u. andere Predichten kannst du auf www. jesusfreaksremscheid.de anhören. Liebe Grüße & fetten Segen euer Jupp! juergen@kultshockk.de

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